Das Bild zeigt einen Aussichtsturm mit Blick über das tief verschneite Mühlviertel.

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Mahnmal für Euthanasieopfer

Gallneukirchen, Oberösterreich, Österreich

Die Anfänge des evangelischen Diakoniewerks in Gallneukirchen, das sich der Betreuung „nicht bildungsfähiger Kinder“ und erwachsener Behinderter annahm, gehen auf das Jahr 1890 zurück. Nach dem „Anschluss“ 1938 unterlagen auch die karitativen Organisationen der evangelischen Kirche in Österreich den Restriktionen der nationalsozialistischen Behörden.
Die Arbeit des Evangelischen Vereins der Inneren Mission in Gallneukirchen wurde sukzessive eingeschränkt. Lediglich die Fürsorge für „nicht bildungsfähige“ Behinderte und Kranke wurde als Aufgabengebiet dem Verein belassen. Im Jänner 1941 wurden 64 Pfleglinge aus dem Diakoniewerk abgeholt und in Autobussen nach Hartheim gebracht und dort ermordet.
Das Mahnmal, ein geschliffener Würfel aus Gebhartser Syenit, wurde für die Euthanasieopfer 1991 von Peter Paskiewicz gestaltet.

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Kontakt & Service


Mahnmal für Euthanasieopfer
Hauptstraße 1
4210 Gallneukirchen

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