Das Bild zeigt einen Aussichtsturm mit Blick über das tief verschneite Mühlviertel.

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Franzosenkreuz

Gallneukirchen, Oberösterreich, Österreich

Errichtet zum Gedenken an die über 200 französischen Soldaten, die am 16. Jänner 1742 beim Kampf um den Markt gefallen sind. Sie wurden auf dem Gemeindegrundstück beim ehemaligen „Ziegelstadel“ begraben. Das Kreuz stand lange an der Straße von Gallneukirchen nach Schloß Riedegg. Prof. Jäger hatte es, nachdem es unbeachtet in einem Gebüsch beim alten Ziegelstadel lag, in der Nähe seines Wohnhauses aufstellen lassen. Als man 1949 beim Verlegen einer Wasserleitung auf menschliche Gebeine stieß, schenkte man einem Bericht Baron Elberfeldts, dem seinerzeitigen Kommandanten der österreichischen Truppen, mehr Aufmerksamkeit. Auf einem Gemeindegrundstück mit der Bezeichnung „Franzosen-Frydhof“ fanden sich bei systematischen Grabungen 1951 tatsächlich 218 Totenschädel, die von gefallenen Franzosen und Bayern aus der Schlacht vom 15./16.Jänner 1741 stammen sollen. Heute steht das Kreuz im Park in der Franz-Jäger-Zeile.

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Franzosenkreuz
Franz-Jäger-Zeile
4210 Gallneukirchen

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